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Die Trinity-Welt-Formel ist die Theorie für Alles
 
Von Gerd Hochschild
 
 
Die derzeit existierenden religiösen oder halbwegs wissenschaftlich daherkommenden Thesen über Anfang und Ende des Universums haben sämtlich die Generalschwäche, dass sie unserer normalen Logik nicht standhalten können und/oder den gesicherten Fakten nicht zu entsprechen vermögen. So erscheinen uns die Weltentstehungs-Theorien heutiger Denker genau so unwahrscheinlich wie die uralten Schöpfungsmythen: Ein Urknall-Universum, das aus dem Nichts entstanden sein soll, ist ähnlich glaubhaft wie z.B. ein „holographisches Universum“, das in einem Wassertropfen „eingefaltet“ ist, oder eine der „Viele Welten-Theorien“, nach der wir auf einer Membran („M-brane“) – einer Art Fliegender Teppich leben. Stößt dieser mit anderen M-branes zusammen, kann daraus ein neues Universum entstehen. Na toll! Über einen derartigen pseudowissenschaftlichen Schwachsinn, dessen Urheber aber Wissenschaftler sind, die ernst genommen werden wollen, werden Bücher geschrieben und von dem wissbegierigen Publikum auch gelesen!
 
Keine einzige dieser märchenhaften Kosmologien klärt die wesentlichen Fragen, die wir seit Menschengedenken stellen: Warum ist das Universum ewig? Wie geht Ewigkeit technisch vor sich? Was ist die kosmische Ursubstanz? Nach welchen Gesetzen und Ur-Strategien funktioniert das Universum und seine ewige Evolution? Aber auch: Was ist der Sinn unseres Lebens? Was ist Leben und was macht ein glückliches Leben aus? Wer sind überhaupt „wir“?! All diese Fragen muss eine „Theorie für Alles“ beantworten können. Die derzeit von der Wissenschaft diskutierten Kosmologie-Mythen können darauf weder intellektuell befriedigende noch logisch stimmige Antworten geben. Vergessen wir sie also!
 
Ich habe im Rahmen meiner Forschungen über die Bedeutung und das Wirken des Geistes in unserer Welt so ganz nebenbei eine neue, völlig logische und deshalb auch beweisbare Kosmologie-These gefunden – die Trinity-Welt-Formel! Ich behaupte von ihr, sie sei das bisher Beste, was es je auf diesem Markt im Angebot gab. Doch urteilen Sie selbst:
 
Wir müssen aufgrund vieler Indizien davon ausgehen, dass wir es mit einem ewigen Universum zu tun haben. Es gibt nämlich in unserer Welt etliche Erscheinungen, die nachweisbar ewig sind: So zum Beispiel unzerstörbare Elementarteilchen, unveränderbare Naturgesetze und Naturkonstanten oder auch ewig gültige mathematische Regeln. Dies alles dürfte in einer Welt, die selber nicht ewig sein soll, gar nicht existieren!
 
            Also leben wir in einem ewigen (zeitliche Sicht) und auch unendlichen (räumliche Sicht) Universum. Diese Erkenntnis müssen wir allerdings mit einem hohen Preis bezahlen: Alles, was wir in unserer Alltagswelt kennen, hat einen Anfang und ein Ende, eine Geburt und einen Tod, ein Werden und Vergehen. Dies kann uns das ewige Universum nicht anbieten! Werden und Vergehen findet hier zwar in den Teilbereichen statt, aber nicht, wie wir es gewohnt sind, für das jeweils Ganze insgesamt. Zudem ist die Notwendigkeit anzuerkennen, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht für das Universum selber gibt, sondern nur für die Einzelvorgänge und -existenzen in ihm. Das Universum selbst aber ist   ewige Gegenwart! Kein einziger Zeitpunkt in ihm ist den anderen gegenüber privilegiert.
 
Haben wir diese beiden Absonderlichkeiten erst einmal akzeptiert, so erschließt sich uns eine Kosmologie von faszinierender Folgerichtigkeit! Ein Universum, das ewig ist, muss auch aus einem ewigen Grund-„stoff“ bestehen. Neben den vielen anderen Eigenschaften, die diese Ursubstanz haben muss, sollte sie auf jeden Fall auch recyclingfähig sein. Das ist die unabdingbare technische Voraussetzung für die Ewigkeit.
 
Den langen und spannenden Erkenntnis- und Beweisführungsweg hin zu der Entdeckung dieser universellen Ursubstanz schildere ich in meinem Buch „Die Trinity-Welt-Formel – Theorie für alles“. Das Geheimnis dieser langgesuchten universellen Ur-Substanz: In ihr wirken die drei selber ewigen Ur-Phänomene als eine unzertrennbare Einheit zusammen: Die Zeit, der Geist und die Energie !!!
 
- Die Zeit deshalb, weil alles innnerhalb der Zeit existiert. Also ist die Zeit auch in allem!
- Die Gesetze, nach denen sich die Welt gestaltet, sind geistiger Natur. Die Ursubstanz muss diese Regeln zwingend in sich selber tragen, denn außerhalb und neben der universellen Ursubstanz her gibt es nichts Weiteres.
- Damit überhaupt irgendetwas in dieser Welt geschehen kann, bedarf es bei allen Aktionsbeteiligten immer auch eines gewissen Energiequantums. Auch dieses muss in der Ursubstanz von vornherein vorhanden sein. Das befiehlt die Logik.
 
Ich nenne diese Ursubstanz, die die Zeit, die Energie und den Geist in einer untrennbaren Dreiheit/trinity in sich vereint, Zeinergie (Kürzel: tE). Nehmen wir zum Beweis dieser Erkenntnis irgend einen Gegenstand – z.B. einen Tennisball. Er hat seine Zeit (z. B. in Form seiner Haltbarkeitsdauer), seine Energie (aus der z.B. seine Materie besteht) und seine geistige Botschaft, die über seine Beschaffenheit Auskunft gibt. Zerstören wir ihn nun gedanklich. Wir zerschneiden sein Gummi, zerrupfen den Filz und diese Teile verkleinern wir dann gedanklich immer weiter – über seine Moleküle, Atome, usw. hinweg immer weiter:
 
Alle Teilstücke bis hinunter zu dem nicht mehr teil- und zerstörbaren – und deshalb ewigen Kleinstformat der Zeinergie-Monade (Kürzel: tEm) – tragen weiterhin ihre Zeit, ihre Energie und ihren Geist mit sich. Natürlich nun in veränderten Größenordnungen. Aber: Keines dieser drei Basis-Phänomene der Dreieinigkeit Zeinergie hat sich auf dem Weg hinunter von den anderen beiden verabschiedet!!! Es ist überhaupt kein Vorgang oder etwas anderweitig Wirkendes denkbar, bei dem eines der drei alleine beteiligt sein könnte! Sämtliche Dinge, Erscheinungen, Wirklichkeiten – auch Vorgänge und Ereignisse(!) – haben jeweils ihre Zeit, ihren Geist (Botschaft, Information, Sinn) sowie ihr spezielles Energie-Quantum, mit dem sie wirken!
 
Die Zeinergie-Monaden bilden in ihrer Gesamtheit unser Universum. Eine tEm ist sowohl die absolut kleinste Zeiteinheit (1 ys) als auch das geringstmögliche Energie-Quantum und 1 bit Information als kleinste Geistes-Einheit. Dies ist die Zeinergie-Monade insgesamt! Stellen wir uns diese tEm vor als eine mit einem Drehimpuls (spin) versehene, spiralige Schliere die im Yoktosekunden-Bereich (ys) vor sich hin zittert. (Zum leichteren Verständnis dieser Zeiteinheit: In 30 ys passiert Licht den Kern eines Wasserstoffatoms.)
 
Aus diesen tEms ist alles im Universum aufgebaut – egal ob virtuelle oder materielle Konstruktionen, Ideen, Träume, Musik, Organismen, auch lebende – alles eben – alles, was in unserem Universum wirkt. Diese „Gewebe“ aus Zeinergieschlieren haben eine Lebens-dauer von nahe Null bis unendlich. Das Zittern und Vibrieren der tEms sowie deren Spin ist äußerst wichtig für den Aufbau der Welt, für das „Weben“ größerer tEm-Einheiten: In dem unendlichen Pool einzelner Single-tEms oder bereits schon größerer tE-Konstruktionen tanzen diese vibrierend um einander in dem Bestreben, die beiden universellen, die „elterlichen“ Grundgesetze zu erfüllen, nach denen sie sich zu größeren, sinnvollen Gebilden zusammenzuschließen haben.
 
Das „mütterliche“ Universalgesetz lautet: Es ist möglichst immer etwas Neues zu gebären, zu bilden, zu gestalten. Das „väterliche Gesetz“ fordert: Alles Geschaffene hat sich in Richtung der perfekten Harmonie oder der harmonischen Perfektion hin zu entwickeln. Es sind jene beiden Gesetze der Evolution, denen sowohl das Universum, als auch alles was in ihm ist, zu folgen hat. (Das väterliche Gesetz beantwortet z.B. auch die Sinnfrage unserer Seelen über ihre sämtlichen Entwicklungsstufen und Inkarnationen hinweg!)
 
Um diese beiden elterlichen Evolutionsgesetze zu erfüllen, braucht sowohl die einzelne tEm als auch das „Gewebe“ aus einer Vielzahl von ihnen eine Möglichkeit, sich zusammenfinden zu können. Diese Möglichkeit bietet der permanente „Tanz der tEms“. In diesem haben sie die Gelegenheit, sich zu begegnen, sich attraktiv – oder unattraktiv – zu finden, und sich im besten Fall miteinander zu verbinden. Sie erkennen den Grad der Attraktion untereinander an der Art ihrer verschiedenen Vibrationen sowie dem eigenen und fremden Spin. Je höher die Anziehungskraft zwischen ihnen ist, desto eher kommt eine Verbindung zustande und desto dauerhafter kann diese dann auch sein! Jeder, der einmal versuchte, die Südpole zweier Stabmagnete zusammenzuführen, weiss, dass es auch echte Abneigung zwischen den verschiedenen Zeinergiestrukturen geben kann.
 
Die Attraktion oder Anziehungskraft ist die „Mutter aller Kräfte“, die aus der Vereinigungs-strategie heraus geboren wurde. Eine Strategie ist eine Zeinergiestruktur der geistigen Art. Hier haben wir ein erstes Beispiel dafür, dass der Geist selbst stärkste Energien beein-flussen kann – ja letztlich zusammen mit der Zeitkomponente der Zeinergie wie eine Energie wirkt.
 
Auf die oben geschilderte Weise entstehen sämtliche energetischen Kräfte – aus reiner Liebe! Nichts anderes ist die Anziehungskraft. So entstanden nach der Gravitation, die auch extrem große Strukturen aufeinander anziehend macht, die starken und die schwachen Wechselwirkungen (auch hier steckt das gegenseitige Nehmen und Geben – und nichts anderes ist ja die Liebe – im Wort selbst), bis hin zu den starken Bindungs(!)-Energien, die miteinander Materie aufbauen können. Dies alles geschieht nach dem Liebesprinzip – der ersten Kraft der Welt.
 
Die Ewigkeit des Universums wird technisch möglich, weil die Zeinergie – und mit ihr ihre Zeitkomponente – recyclebar ist!!! Dieses Recycling findet in den sogenannten „Schwarzen Löchern“ statt. Deren extrem hohen Gravitationskräfte ziehen ganze Galaxien an und ver-nichten deren Materiestrukturen hinunter bis auf die unzerstörbaren tEms. Da diese keine Masse haben, können sie der Gravitation entkommen und wieder zu neuen Gestaltungs-abenteuern in die Weiten des Alls aufbrechen. Diese tEms können unsere derzeitigen Messinstrumente erst wieder erfassen, wenn sie sich zu größeren Strukturen entwickelt haben. Deswegen sprechen die Kosmologen für alle tEm-Strukturen davor von der „grauen Energie“, der „schwarzen Materie“ oder neuerdings wieder von der „Quintessenz“. Nur ca. 15% aller Zeinergie ist in Form von Energie oder Materie von unseren Messinstrumenten zu erfassen!
 
Ich sagte, die Zeinergie-Monaden vibrieren als kleinste Einheiten der Welt in den höchsten Frequenzen. Die größte Einheit ist das Universum selbst. Auch dies „vibriert“ – ent-sprechend mit der niedrigsten Frequenz! Im Moment dehnt sich das Universum aus. Seinem Zyklus folgend, wird es sich später wieder zusammenziehen – bis hinunter zum nächsten „Urknall“. Nach dem Erhaltungssatz der Energie kann dies gar nicht anders sein! Die Gesamtenergie des Universums entspricht dem Spannungsbogen, der sich „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ spannt. Da die Energie nur eins der drei von einander untrennbaren Bestandteile der Zeinergie ist, muss der Erhaltungssatz der Energie analog auch für den Geist und die Zeit des Universums gelten: Auch sie können deshalb insgesamt weder mehr noch weniger werden! Aber das wussten wir ja bereits schon vor meiner Entdeckung.
 
Gerd Hochschild
„Die Trinity-Welt-Formel – Theorie für alles“
Erschienen bei BoD, Norderstedt
ISBN 978 – 3- 8334 – 7482 - 8
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